Familienleben

Lebensbilder statt Krankheitsbild #181 mit Wochenende in Bildern

26. Mai 2019

Leben enthält Spuren von Werbung.

Seit langem wieder ein bebildeter Einblick in unser Familienleben.

Mein Speichervolumen im Herzen für die schönen Zeiten (die Formulierung stammt von der wundervollen Marie und passt so herrlich) war ziemlich erschöpft und konnte an den letzten zwei Tagen aufgeladen werden.

Der Samstag begann viel zu früh, aber mit Kaffee.

Die Stimmung war so „Level Lagerkoller“. Ich konnte nicht zufriedenstellend erklären warum eine Lampe heißt, woher die Gedanken kommen und wusste überhaupt gar nichts. Die Kinder waren unselbständig und forderten für jegliche Handlung Begleitung ein. Ich war genervt.

Wir gingen raus. Der Sohnemann hatte vorgesorgt. Unser Ziel war der Wochenmarkt.

Die Kinder suchten Obst und Gemüse aus und Brot wanderte in den Beutel.

Wir kauften Blumen und die Kinder freuten sich, weil sie welche geschenkt bekamen. Wir brachten die Blumen rasch zu lieben Freundinnen vorbei und unsere Ausbeute nach Hause.

Wir waren nämlich noch verabredet mit einer befreundeten Familie. Mit Rollern und Rädern fuhren wir zum Volkspark. Weil das Wetter nicht so berauschend war, war er nicht so bevölkert. Zum Glück.

Einen kleinen Streetfoodmarkt entdeckten wir und es gab Waffeln. Sehr lecker. Anschließend machten die Kinder die Spielplätze unsicher. Klettern. Seilbahn fahren. Balancieren.

Und dann gab es da ja noch den neuen Piratenspielplatz. Hier wurde ausgiebig gebuddelt. Und der Sohnemann spielte mit seinem Ball.

Es wurde gesnackt und geschnackt. Die Kinder waren entspannt. Und mit dem Roller einen Berg herunterrollen macht echt Spaß. Gegen halb sieben waren wir dann wieder zurück und alle viel ausgeglichener.

Am Sonntag weckte mich der Sohnemann wieder um 6 Uhr. Genügend Zeit zum Spielen also. Die Detektei wurde eröffnet und musste verschwundene Tiere wiederfinden.

Wir räumten die Kinderzimmer auf. Das Tochterkind argumentierte danach logisch… bei ihr sei ja jetzt schön ordentlich, da müsse das „Storchencafé“ im Wohnzimmer eröffnen. Natürlich.

Während das Tochterkind ihre Schulsachen erledigte, beschäftigte sich der Sohnemann mit ihrem Lük-Kasten. Sehr harmonisch alles. Ich wurde schon fast misstrauisch.

Die Kinder halfen beim Mittag machen. Schürze um, Stuhl geholt, selbstverständlich.

Um 14 Uhr kam Oma und holte die Zwei ab. Sie gingen in die Schwimmhalle. Ich ins Wahllokal.

Anschließend gönnte ich mir einen Cappuccino. Und versuchte mich zu organisieren. Es steht viel an. Und ich bin leicht verpeilt und hoffe, dass ich alles auf dem Schirm habe. Mittlerweile vergesse ich tatsächlich einiges. Nutzte ein App-Gedächnis, welches mit dem Papa vernetzt ist und einen Kalender. Und trotzdem läuft es nicht so rund. Nunja. Ich hoffe das Beste.

Am späten Nachmittag kommt der Papa rum. Das Tochterkind übt und erklärt uns Noten. Der Sohnemann ist genervt. Wir essen Abendbrot und anschließend geht Krümel mit Papa.

Das Tochterkind und ich machen es uns gemütlich. Sie ist aber aufgekratzt und ein Hörspiel läuft.

Schon steht die neue Woche in den Startlöchern. Hoffentlich könnt ihr euch ebenfalls auf eine kurze Woche freuen. Habt es schön.

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Schönen Abend.

Anne

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