Familienleben, Ullrich-Turner-Syndrom

Lebensbilder statt Krankheitsbild #119 mit Wochenende in Bildern 

17. September 2017

Da wären wir also wieder. Zeit für einen Wochenendrückblick… 

Das Tochterkind schlief bei ihrem Papa, sodass der Sohnemann und ich den Samstagmorgen nebest Vormittag für uns hatten. Wir verbrachten viel Zeit mit Lesen im Bett und frühstückten lange. 

Krümel wurde dann erfinderisch. Hier zum Beispiel ist ein Flugzeug zu sehen. 

Ich putze und bekam wirklich tatkräftige Unterstützung. 

Zur Mittagszeit traffen wir Krümelie und Papa wieder. 

Gemeinsam fuhren wir zur „Berlinischen Galerie“. Es war „Berlin Art Week“. 

Bei Facebook hatte ich davon gelesen, dass man an diesem Wochenende dort auch kreativ werden konnte. 

So machten wir uns also mit Lupen auf und bestaunten Kunst. Gewundert haben wir uns auch. 

Anschließend wurden Buttons gemacht. Die Kinder hatten wirklich viel Spaß und ich hätte auch gerne so Koffer.  

Wir liefen von dort zum Spittelmarkt. Es gab viel zusehen. Hier zum Beispiel zwischen den schicken und neuen Häusern eine grüne Oase mit Insektenhotel. 

Weiter führte unser Weg zum Alex. 

Dort trafen wir auf die Reste vom „Marsch für das Leben“. Die Abtreibungsgegner protestieren leise für die Abschaffung des Paragrafen 218. Ich bekam ein „Baby“ in der 10 SSW zum Nachdenken. Mal abgesehen davon, dass mich die Frau, die mich aufklären wollte, für 17 hielt, konnte ich ihre Meinung einfach nicht teilen. Ich bin dafür, dass Frauen eine fundierte Entscheidung treffen können. Keine Wahl zu haben, ist auch keine Option. 

Es gab Abendessen und ansonsten passierte nicht mehr viel. Krümel ging diesmal mit Papa mit.

So hatten Krümelie und ich am Sonntag ein bisschen Zeit. Nicht viel. Um 10 wollten wir schon bei Freunden sein. 

Krümel wurde von Papa gebracht und die Kinder gingen mit „ihren Hunden Murmel und Bommel“ spazieren. 

Einen Abstecher zum Blumenladen machten wir. Dann konnte das große Spielen beginnen. 

Die Kinder vergnügten sich. Wir Mütter redeten. Und die Sonne lockte uns noch raus und wärmte unsere Gesichter. 

5 Stunden später liefen die Kinder und ich Heim. Sie hatten Blumen geschenkt bekommen am Morgen schon. Das Tochterkind erzählte mir auf dem Rückweg, dass sie die kostbare letzte Rose des Landes sicher nach Hause bringen muss. 

Es wurde noch gemalt, während ich das Essen zubereitete. 

Dann passierte auch an diesem Tag nicht mehr viel. Die Kinder wanderten in die Wanne. Mit einem guten Buch ging es ins Bett. 

Mehr Bilder gibt es hier bei Susanne von Geborgen Wachsen. 

Was hast du gemacht? 

Ich wünsche einen angenehmen Abend und einen guten Start in die neue Woche. 

Anne 

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1 Comment

  • Reply Lebenbilder statt Krankheitsbild #122 mit Wochenende in Bildern  - x-mal anders seinx-mal anders sein 8. Oktober 2017 at 22:25

    […] hatten übrigens die selbe Idee wie ich. Bei „little art“ gesehen (Erinnerung hier), sollte der Koffer für Kreativmaterial […]

  • Leave a Reply

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