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Berlin Coffee Festival 2018

3. September 2018

Dieser Beitrag enthält Werbung. Unbeauftragte.

Es ist öfters viel los in der Stadt. An diesem Wochenende lockte zum Beispiel die IFA wieder. Aber für mich viel spannender: Vier Tage standen im Zeichen des Kaffee. Berlin Coffee Festival 2018

Los ging es am Freitag.

Eine Espressomaschine für Zuhause wäre doch ein Träumchen. Vielleicht eine von Xenia Espresso GmbH.

Produktionsbesichtigung.

An einem Tag kann ein Mitarbeiter zwei Maschinen zusammenbauen. Es dauert also ca. 4 Stunden. Made in Germany. Obwohl der Hersteller vergleichsweise unbekannt ist, gingen schon einige Exemplare in andere Länder.

Und was wäre das für ein Highlight an seiner eigene Maschine zuschrauben. Dafür kann nämlich ein Workshop gebucht werden.

Was nicht fehlen durfte beim BCF18: Ein Plausch bei Blaue Bohne.

Zeit für einen Cappuccino und einen Moment zum Verweilen.

Was hier wohl noch geröstet werden wird?

Ich mag die braunen Bohnen in den großen Eimern. Und jedes Mal möchte ich hineingreifen.

Im St. Oberholz am Rosenthaler war eine Aktion, die mich interessiert hätte. Da die Kinder dabei waren, war nach einem kurzen Blick klar: Das wird nichts. Also gönnte ich mir beim zweiten Standort einen Cappuccino to go im Recap. Gegenüber liegt nämlich ein Spielplatz. Der Vorteil: Der benutzte Pfandbecher muss nicht mit nach Hause. Ich konnte ihn einfach abgeben.

Kaffeeliebe x-mal anders

Die online Karte im Netz braucht wohl noch ein bisschen um diesen Standort zuverlässig anzuzeigen. Also Gegenüber der DDR Motorräder gibts jetzt „Bloddy Good Coffee„. Wissta also, wenna am Alex seid, wohin. Ich habe das Verlaufen getestet für euch. Aber das Suchen hat sich gelohnt.

„Tres Cabezas“ kannte ich nur aus einem anderen Kiez. Seit 2002 Nähe Ostkreuz der erste Laden mit dem Surfbrett an der Hauswand aufmachte, hat sich einiges getan. Hier nun also in den neuen Heiligen Hallen des 19grams by „Tres Cabezas“ das „Blogger Breakfast“ (Eindrücke vom letzen Jahr gibts hier zu sehen.) in der zweiten Runde.

Hier trafen sich die verschiedensten Kaffeeliebhaber wie Jeffrey als Home Brewer, Colombian Spirit, Eva von Evas‘ Café oder Daniela von bunaa für Input und Austausch.

Danke @kaffeeherz für die Organisation mit der Kaffeeschule Hannover.

Ansehnliches und leckeres Essen gabs am Samstag auch. Ich muss nochmal kommen um die berühmten Zimtschnecken zu probieren. Die gab es an diesem Tag leider nicht.

Meine Sensorik bzw. viel mehr an meinen Vokabeln für Geschmack muss ich noch arbeiten.

Singi lernte ich bereits im letzen Jahr kennen. Schaut euch seine Videos an. Es lohnt sich. Er sprach über Inspiration und bewegte Bilder.

Bei einer Verkostung bzw. beim (eingedeutsch =) Tasting wird geschlürft. So richtig. Ich werde den Kindern beim nächsten Mal erklären: „Schlürfen erst ab 18 Jahren.“ Vielleicht werden sie dann mal Kaffeekenner.

Einer geht noch. Also gabs noch einen Cappuccino mit Danila (aka @espressodreams) zum Abschluss.

Kaffeemarkt in der Markt Halle Neun

Wow, kurz vor elf Uhr am Sonntag war schon eine Schlange vor dem Eingang. Auf der Rückseite war das zum Glück nicht so ausgeprägt.

Auffällig war, dass sich die Kaffeegurus& Co. wirklich Mühe gegeben haben mit ihrer Präsentation. Das sah letztes Jahr definitiv anders aus.

Zeit zum Plauschen fand sich auch. zum Beispiel bei HAN Coffee, 60 Grad Kaffeerösterei und vielen mehr. Doch die Lautstärke war beachtlich.

Espresso, Filterkaffee und Cold Brew flossen in Strömen in Pfandbecher. Ins Auge sind mir auch die heimischen Kaffeetassen gefallen. Und voll war es. Puh.

Ebenfalls präsenter als im letzen Jahr war alles „Rund um den Kaffee“: Maschinen, Handwerkszeug, Hafermilch (natürlich Oatly) und Wasser(zubereitung).

Spannend fand ich die Kaffeekultur in tunesisch-arabischer Tradition. Nach viel Nitro, Cold und Hightech angenehm bodenständig. Ehrwürdig. Bei „coffeesomething“ könnt ihr mehr über den Ibrik erfahren.

Und ich musste den Kaffeegrund einfach anfassen und ein bisschen mit spielen. 4€ das Tässchen mag berechtigt sein, fällt aber definitiv in den Bereich Luxus.

Worte zum Abschlus:

Und für zukünftige Unternehmungen zogen ein reCup-Deckel und ein To-go-Becher aus Kaffeesatz ins Regal ein.

Die Impressionen vom Berliner Coffee Festival 2018 enden für mich an dieser Stelle. Der Profitag am Montag hätte mich zwar sehr interessiert, aber die brotbringende Arbeit ruft. Es war wie immer ein Genuss und eine Freude.

Und jetzt erstmal einen Kaffee!

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1 Comment

  • Reply Adventskalender für Kaffeeliebhaber - x-mal anders sein 2. November 2018 at 18:08

    […] Berliner Coffee Festival durfte ich den Kaffee-Adventskalender schon bewundern und im Sinne der Transparenz: Ich habe im […]

  • Leave a Reply

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